Früher oder später sucht jeder Betrieb "das ERP". Und findet es: Rechnungen, Stammdaten, Fristen, es gibt hervorragende. Dann merkt er, dass der Moment, in dem sich die Marge entscheidet, das Angebot, genau dort geblieben ist, wo er war: auf einem eigenen Blatt, von Hand gemacht.
Wenn ein Galvanikbetrieb ein ERP sucht, ist der Antrieb meist, Ordnung zu schaffen: Schluss mit Rechnungen auf den letzten Drücker, Schluss mit verstreuten Stammdaten, Schluss mit Fristen aus dem Gedächtnis. Und das ist ein richtiger Antrieb. Das moderne ERP macht all das gut: Es stellt die elektronische Rechnung aus, schickt sie ans SDI, hält die Kunden in Ordnung, spricht mit dem Steuerberater.
Nur eine Sache kann kein generisches ERP: Ihr Angebot. Und in der Galvanik ist das Angebot kein Verwaltungsdetail, sondern der Moment, in dem Sie entscheiden, ob Sie an dieser Charge verdienen oder verschenken.
Das ERP gibt Ihnen ein Dokument "Angebot" mit leeren Zeilen: Beschreibung, Menge, Preis. Den Preis aber müssen Sie selbst eintragen. Und um ihn einzutragen, müssen Sie die ganze eigentliche Arbeit schon woanders gemacht haben: verstehen, wie viel Metall sich auf diesem Teil bei dieser Dicke abscheiden wird, zu welchem Kurs das Metall heute steht, wie viele Schichten nötig sind, was Energie und Arbeitslohn auf der Charge ausmachen. Das ERP hat keine Ahnung, was ein Mikrometer ist oder eine zu behandelnde Oberfläche: Für das ERP ist die Rhodinierung eine Textzeile wie die Beratung eines Anwalts.
Das Ergebnis: Wer den Betrieb nur mit dem ERP "digitalisiert" hat, hat den letzten Teil des Ablaufs automatisiert, die Rechnung, und den Teil manuell gelassen, in dem die teuren Fehler entstehen. Das Excel-Blatt neben dem ERP ist die Regel, mit allen Problemen, die das Blatt mit sich bringt.
Die Antwort ist nicht, zwischen ERP und Angebotssoftware zu wählen: Sie ist, beide nacheinander arbeiten zu lassen, jedes auf seinem Stück Handwerk. Die Angebotssoftware kennt die Galvanik: Teile, Oberflächen, Dicken, Schichten, die Metallpreise des Tages. Sie baut den Preis auf, verteidigt ihn, solange das Angebot offen ist, und holt die Unterschrift des Kunden ein. Das ERP übernimmt danach den Staffelstab: Aus dem angenommenen Angebot entsteht das Buchhaltungsdokument, ohne eine Zeile neu einzutippen.
Es ist der Ablauf, den auch wir nutzen: Quot erstellt das Angebot und übergibt es bei der Annahme an Fatture in Cloud, an Fattura24 oder an den Export für Danea. Die Kundenstammdaten reisen nur einmal, die Doppelerfassung verschwindet, und jedes der beiden Werkzeuge macht die Arbeit, für die es gebaut wurde.
Wenn Sie gerade auswählen, lautet die richtige Frage nicht "welches ERP hat auch Angebote?", sondern "was brauche ich, um gut zu bepreisen, und verbindet es sich mit dem ERP, das ich schon habe?". Was eine Angebotssoftware für die Galvanik können muss, haben wir in einer eigenen Kaufberatung beschrieben: lebende Metallpreise, Kalkulation auf Basis der realen Abscheidung, Mehrschicht, Kundenportal, Verlauf und Neuberechnung.
Das Fazit ist einfach: Behalten Sie Ihr ERP, wenn Sie damit zufrieden sind, ist es ein Schatz. Aber verlangen Sie von ihm nicht länger die Arbeit eines anderen. Das Galvanik-Angebot verdient ein Werkzeug, das Ihre Sprache spricht, und die kostenlose Testphase von Quot ist der schnellste Weg, den Unterschied zu verstehen: 7 Tage mit Ihren realen Teilen, ohne Kreditkarte.
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